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Mann im Anzug: Sie öffnet Knopf für Knopf

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Diese Sexgeschichten Mann im Business Look beginnen immer gleich – mit einem Blick, der zu lange dauert. Du sitzt in deinem Bürostuhl, die Ärmel deines weißen Hemdes bis zu den Ellbogen hochgekrempelt, die Krawatte leicht gelockert. Hinter dir die Skyline, Lichter wie verstreute Funken. Es ist spät. Viel zu spät, um noch hier zu sein. Aber sie steht in der Tür.

Ihr Blick wandert. Über deine Schultern, die das Sakko spannt. Über den schmalen Streifen Haut, den der offene Kragenknopf freigibt. Sie lehnt sich gegen den Türrahmen, verschränkt die Arme, und du spürst, wie sie dich mustert – langsam, gründlich, als würde sie jeden Zentimeter Stoff katalogisieren, den sie dir gleich vom Körper ziehen wird.

Sie sagt nichts. Sie kommt einfach näher. Ihre Absätze klicken auf dem Marmorboden, jeder Schritt ein Countdown. Als sie vor deinem Schreibtisch steht, streicht sie mit einem Finger über die Tischkante, lässt ihn dort verweilen. Dann geht sie um den Tisch herum. Zu dir.

Ihre Hand legt sich auf deine Krawatte. Sie zieht nicht. Sie hält sie nur fest, rollt die Seide zwischen Daumen und Zeigefinger. Du atmest flacher. Ihr Gesicht ist nah, so nah, dass du ihr Parfüm schmeckst – warm, dunkel, ein Hauch Amber. Aber sie küsst dich nicht. Noch nicht.

Stattdessen schiebt sie das Sakko von deinen Schultern. Langsam, als würde sie ein Geschenk auspacken, bei dem sie die Vorfreude liebt. Der Stoff gleitet über deine Arme, fällt hinter dem Stuhl zu Boden. Ihre Finger finden den obersten Hemdknopf. Sie öffnet ihn. Wartet. Öffnet den nächsten. Dein Brustkorb hebt sich unter ihren Fingerspitzen.

„Nicht bewegen", flüstert sie, und das Flüstern allein lässt deinen Schwanz hart werden.

Sie zieht das Hemd aus deinem Hosenbund. Knopf für Knopf legt sie deine Haut frei, und nach jedem Knopf streicht ihr Mund über die neue Stelle – Schlüsselbein, Brust, die Linie deiner Rippen. Ihre Lippen sind weich und heiß und quälend langsam. Als sie den Gürtel öffnet, klingt das Klicken der Schnalle obszön laut in der Stille.

Sie sinkt zwischen deine Beine. Ihre Augen schauen zu dir hoch, während sie den Reißverschluss herunterzieht. Ihre Hand umschließt dich durch den dünnen Stoff der Shorts, drückt zu, und dein Kopf fällt gegen die Stuhllehne. Dann zieht sie den Stoff zur Seite und nimmt dich in den Mund – warm, nass, endlich.

Du vergräbst deine Finger in ihrem Haar. Sie nimmt dich tiefer, ihre Zunge dreht sich um deine Spitze, saugt, lässt los, saugt wieder. Das Tempo ist erbarmungslos langsam. Dein Stöhnen füllt das leere Büro, und als du kommst, hält sie dich fest, schluckt alles, und der teuerste Anzug, den du besitzt, liegt zerknittert auf dem Boden.

Er hat dir noch nie so gut gestanden wie jetzt.

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