Nach dem letzten Satz im leeren Fitnessstudio

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Das Fitnessstudio ist fast leer um diese Uhrzeit. Halb elf abends, die Neonröhren summen gedämpft, und der Geruch von Desinfektionsmittel mischt sich mit etwas Süßerem – Schweiß, Wärme, Anstrengung. Du hast dein Training längst beendet, sitzt auf der Bank neben der Beinpresse und tust so, als würdest du dein Handtuch zusammenlegen. Aber du schaust ihm zu.

Er steht an der Klimmzugstange. Breite Schultern, schmale Hüften, ein verwaschenes Shirt, das bei jedem Hochziehen seinen unteren Rücken freigibt. Nur ein Streifen Haut. Aber dieser Streifen. Du starrst auf die beiden Grübchen oberhalb seines Hosenbunds und spürst, wie sich etwas in deinem Unterleib zusammenzieht – langsam, fast träge.

Er lässt sich fallen, dreht sich um. Sieht dich. Du schaust nicht weg. Er auch nicht.

Sein Handtuch hängt um seinen Nacken, als er zu dir herüberkommt. Ohne Eile. Er setzt sich neben dich, nah genug, dass du die Hitze spürst, die sein Körper abstrahlt. Keiner sagt etwas. Er riecht nach Anstrengung und nach etwas Herben, das dir den Mund wässrig macht.

Seine Hand legt sich auf dein Knie. Nur das. Nur seine warme, schwere Hand auf deinem nackten Knie, weil du kurze Sporthosen trägst. Sein Daumen bewegt sich. Einmal. Ein winziger Kreis auf deiner Innenseite, knapp über der Kniescheibe. Dein Atem stockt hörbar.

„Wolltest du nicht längst gehen?", fragt er leise. Seine Stimme ist rau vom Training.

„Nein", sagst du. Und meinst damit alles.

Seine Hand gleitet höher. Quälend langsam, Zentimeter für Zentimeter über deinen Oberschenkel, bis seine Fingerspitzen unter den Saum deiner Shorts verschwinden. Du spreizt deine Beine ein wenig – eine Einladung, die er versteht. Er atmet scharf ein, als seine Finger spüren, wie feucht du schon bist, wie heiß, wie bereit.

Im Spiegel an der Wand siehst du euch beide – seine Hand zwischen deinen Schenkeln, deinen geöffneten Mund, seine konzentrierten Augen. Er reibt dich durch den dünnen Stoff deiner Shorts, erst sanft, dann mit mehr Druck, seinen Mittelfinger fest gegen deine Mitte gepresst.

Du kommst leise, mit zusammengebissenen Zähnen, deine Hand um sein Handgelenk geklammert, während die Neonröhren über euch summen und das leere Fitnessstudio nach Schweiß und Verlangen riecht. Er zieht seine Hand nicht zurück. Hält sie dort, warm und still, bis dein Zittern aufhört.

„Morgen wieder?", fragt er.

Du nickst. Du weißt, du wirst wieder zu spät kommen. Absichtlich.

Erstelle dein eigenes erotisches Hörbuch

Beantworte ein paar Fragen – und in 3 Minuten wird aus deiner Fantasie deine eigene erotische Hörgeschichte.
Hörbuch erstellen
Unsere Kund*innen sind begeistert