Mein Tagebuch: Sex mit dem Kollegen nach Feierabend

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als seine Hand über meine Schulter strich – angeblich, um auf meinen Bildschirm zu zeigen. Aber seine Finger blieben liegen. Zu lange. Und ich habe sie nicht weggeschoben. So hat das angefangen, mein Sex mit Arbeitskollege, über den ich niemals sprechen werde. Nur hier, in dieses Tagebuch, schreibe ich es mir von der Seele.

Donnerstagabend, kurz nach sieben. Das Büro war fast leer. Dieses kalte Licht der Monitore, das surrende Geräusch der Klimaanlage, der Geruch von abgestandenem Kaffee. Draußen wurde es dunkel, die Skyline glühte orange hinter den Glasfronten. Nur noch wir zwei auf der gesamten Etage. Markus. Breite Schultern, diese ruhige, tiefe Stimme, mit der er selbst banale Mails vorliest, als würde er mir ein Geheimnis verraten. Seine Hemdsärmel immer hochgekrempelt, die Unterarme gebräunt. Seit Wochen diese Blicke zwischen uns, die eine Sekunde zu lang dauerten.

Er kam an meinen Schreibtisch, stellte sich hinter mich. Ich spürte seine Wärme im Rücken. „Alle weg", sagte er leise. Keine Frage. Eine Feststellung. Mein Herz hämmerte. Ich drehte mich um, und sein Mund war sofort auf meinem. Hart, hungrig, als hätte er wochenlang darauf gewartet. Ich packte ihn am Kragen und zog ihn an mich.

Er hob mich auf den Schreibtisch. Unterlagen rutschten zu Boden, mein Kaffeebecher kippte, es war mir scheißegal. Seine Hände schoben meinen Rock hoch, seine Finger strichen über meine Innenschenkel und dann direkt zwischen meine Beine. Ich war schon nass. Er stöhnte gegen meinen Hals, als er es merkte. „Fuck, so lange wollte ich das."

Ich öffnete seine Hose, griff nach seinem harten Schwanz. Er zuckte in meiner Hand. Dann zog er meinen Slip zur Seite und drang in mich ein – langsam zuerst, quälend langsam, bis er komplett in mir war. Ich krallte mich an seiner Schulter fest, biss in den Stoff seines Hemds. Er fickte mich auf meinem eigenen Schreibtisch, rhythmisch, tief, und ich hörte mich Laute machen, die ich von mir nicht kannte.

Der Schreibtisch wackelte unter uns. Seine Stirn an meiner, sein heißer Atem, seine Augen, die mich nicht losließen. Ich kam zuerst – heftig, zitternd, mit seinem Namen auf den Lippen. Er folgte Sekunden später, presste sich tief in mich und ließ los.

Danach Stille. Nur unsere Atemzüge und das Summen der Klimaanlage. Er strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und lächelte. Ich lächelte zurück.

Am nächsten Morgen saßen wir in derselben Besprechung. Niemand ahnte etwas. Aber unter dem Tisch berührte sein Knie meins. Und ich wusste: Das war nicht das letzte Mal.

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