Nach dem Unterricht: Allein mit der Lehrerin

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Die letzten Schüler verlassen den Raum, Stühle scharren über Linoleum, Stimmen verhallen im Flur. Du bleibst sitzen. Sie hat dich gebeten zu bleiben – „wegen deiner letzten Arbeit", hat sie gesagt. Aber die Art, wie sie dich dabei angesehen hat, hatte nichts mit Noten zu tun. Das späte Nachmittagslicht fällt warm durch die großen Fenster und legt sich golden über die leeren Tischreihen. Kreidestaub tanzt in den Strahlen.

Sie steht an ihrem Pult und ordnet Papiere, die sie nicht wirklich ansieht. Ihre Bluse ist an den oberen zwei Knöpfen offen, gerade genug, dass du den Ansatz ihres Dekolletés sehen kannst. Ihr dunkles Haar ist hochgesteckt, ein paar Strähnen haben sich gelöst und fallen ihr in den Nacken. Mitte dreißig, dieser ruhige Blick, der alles zu durchschauen scheint. Ihre Lippen tragen einen Hauch von Rot.

Die Tür fällt ins Schloss. Sie dreht den Schlüssel um. Das Geräusch hallt durch die Stille, und dein Puls springt.

„Komm nach vorne", sagt sie. Ihre Stimme klingt anders als im Unterricht. Tiefer. Weicher.

Du stehst auf, gehst langsam zu ihr. Sie lehnt sich gegen das Pult, mustert dich von oben bis unten. Dann greift sie nach deinem Kragen und zieht dich zu sich. Ihr Mund streift deinen, erst zart, dann hungrig. Ihre Zunge findet deine, und du schmeckst Kaffee und etwas Süßes.

Ihre Hände wandern unter dein Shirt, ihre Finger kühl auf deiner heißen Haut. Du schiebst ihre Bluse zur Seite, küsst ihren Hals, ihre Schlüsselbeine, während sie leise seufzt. Sie dirigiert deine Hand zwischen ihre Schenkel, unter ihren Rock. Durch den dünnen Stoff ihrer Strumpfhose spürst du ihre Wärme, ihre Nässe.

„Ich denke seit Wochen daran", flüstert sie an deinem Ohr, während sie deine Hose öffnet und dich umfasst. Ihre Hand bewegt sich langsam, bestimmt – sie weiß genau, was sie tut.

Du reißt ihre Strumpfhose auf, schiebst ihren Slip zur Seite. Sie spreizt die Beine, zieht dich an den Hüften zu sich, und du gleitest in sie hinein. Sie stöhnt leise, beißt sich auf die Unterlippe. Ihr Rücken drückt sich gegen die Tafel, Kreide rieselt herab. Du stößt tief in sie, wieder und wieder, während ihre Fersen sich in deine Oberschenkel pressen.

„Fester", keucht sie, und du gehorchst. Ihre Finger krallen sich in deine Schultern. Ihr Atem wird schneller, ihr Stöhnen höher, bis sich ihr ganzer Körper um dich zusammenzieht und sie mit einem unterdrückten Schrei kommt. Du folgst ihr Sekunden später, drückst dein Gesicht in ihren Hals und spürst, wie alles in dir explodiert.

Stille. Nur euer Atem. Draußen fährt ein Schulbus ab. Sie streicht dir eine Haarsträhne aus der Stirn und lächelt.

„Gleiche Zeit nächste Woche?"

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