Nachtschicht-Fick im Krankenhausbett

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Das Krankenhaus liegt still. Nur das leise Piepen des Monitors und das gedämpfte Summen der Belüftung füllen dein Einzelzimmer. Es ist kurz nach zwei Uhr nachts, die Besuchszeiten längst vorbei, die Flure verlassen. Du liegst wach, das dünne Laken über deiner Hüfte, der Schlaf will nicht kommen. Dann hörst du Schritte – langsam, absichtlich leise.

Die Tür öffnet sich einen Spalt. Jana. Die Pflegerin, die dich seit drei Tagen versorgt. Dunkle Haare zu einem nachlässigen Zopf gebunden, ihre Lippen immer mit diesem halben Lächeln, das mehr verspricht, als es sollte. Bei jeder Untersuchung sind ihre Finger einen Moment zu lang auf deiner Haut geblieben. Und du hast es jedes Mal bemerkt.

Sie schließt die Tür hinter sich. Kein Klopfen, kein Vorwand. „Ich hab gesehen, dass du noch wach bist", flüstert sie. Ihr Blick gleitet über deinen nackten Oberkörper. Sie tritt näher, und du riechst sie – eine Mischung aus Desinfektionsmittel und etwas Süßem, Warmem darunter.

Ihre Finger legen sich auf deine Brust. Nicht wie bei einer Untersuchung. Langsam, tastend, mit leichtem Druck. „Hier drin gelten eigentlich strenge Regeln", sagt sie leise, während ihre Hand tiefer wandert, über deinen Bauch, unter das Laken. Du spürst, wie sie dich durch den dünnen Stoff der Krankenhausboxer greift. Du bist schon hart.

Jana zieht das Laken weg. Streift dir die Shorts herunter. Ihr Mund öffnet sich leicht, als sie deinen steifen Schwanz in die Hand nimmt. „Scheiß auf die Regeln", murmelt sie und beugt sich herab. Ihre warmen Lippen schließen sich um deine Eichel, ihre Zunge kreist, drückt, saugt. Du greifst in ihren Zopf, löst ihn, ihre Haare fallen über deinen Unterleib.

Sie richtet sich auf, zieht ihre Hose herunter, klettert auf dich. Kein Slip. Sie ist nass, du spürst es sofort, als sie sich auf deinen Schwanz sinken lässt. Ihr leises Stöhnen vibriert durch die Stille. Sie reitet dich langsam, kontrolliert, ihre Hände auf deiner Brust, ihr Blick in deinen Augen. Jedes Mal, wenn sie sich hebt, ziehen sich ihre Wände eng um dich zusammen.

Du packst ihre Hüften, stößt von unten hoch, härter, schneller. Jana presst sich die Hand auf den Mund, ihr Körper zuckt, sie kommt leise und heftig. Du folgst ihr Sekunden später, tief in ihr, während das Piepen des Monitors gleichmäßig weiterläuft.

Sie beugt sich zu deinem Ohr. „Morgen hab ich wieder Nachtschicht."

Erstelle dein eigenes erotisches Hörbuch

Beantworte ein paar Fragen – und in 3 Minuten wird aus deiner Fantasie deine eigene erotische Hörgeschichte.
Hörbuch erstellen
Unsere Kund*innen sind begeistert