Der Garten liegt still da. Mitternacht. Die Luft ist schwer vom Duft reifer Johannisbeeren und feuchter Erde. Mondlicht sickert durch die Äste des alten Apfelbaums und wirft zitternde Schatten auf den Rasen. Kein Licht im Haus. Nur die Glut einer vergessenen Kerze auf dem Gartentisch flackert noch – und du stehst barfuß im nassen Gras.
Dann hörst du die Tür. Leise. Kaum ein Geräusch. Aber du weißt es sofort.
Sie kommt zu dir. Nur ein langes Shirt, das ihre Oberschenkel streift. Kein BH. Du siehst die Konturen ihrer Brustwarzen im Mondlicht. Ihr dunkles Haar fällt offen, ihr Blick ist wach, hungrig. Sie sagt nichts. Sie muss nichts sagen.
Ihre nackten Füße im Gras machen kein Geräusch. Erst als ihre Finger dein Handgelenk umfassen, spürst du, wie warm sie ist. Überall.
Du ziehst sie an dich. Deine Hände greifen unter den Stoff, finden nackte Haut. Ihr Bauch. Ihre Hüften. Kein Slip. Deine Finger gleiten tiefer. Sie atmet scharf ein und presst ihre Stirn gegen dein Kinn.
„Hier draußen?", flüstert sie. Keine echte Frage. Eine Erlaubnis.
Du drängst sie rückwärts gegen den Gartentisch. Das Holz knarrt unter ihrem Gewicht, als sie sich darauf setzt und die Beine öffnet. Du stehst zwischen ihren Schenkeln, spürst ihre Feuchtigkeit an deinen Fingern, reibst langsam über ihre Klit, bis sie den Kopf in den Nacken wirft und leise stöhnt.
Die Nachbarschaft schläft. Irgendwo bellt ein Hund. Es ist euch egal.
Sie greift nach deinem Hosenbund, zerrt ihn herunter. Ihre Hand umschließt deinen harten Schwanz, führt ihn an sich. Du dringst in sie ein – langsam, tief. Ihr Stöhnen vermischt sich mit dem Rascheln der Blätter. Ihre Beine schlingen sich um deine Hüften, ziehen dich näher, immer näher.
Du fickst sie auf dem alten Gartentisch, der bei jedem Stoß wackelt. Die Kerze kippt um, erlischt zischend. Jetzt nur noch Dunkelheit und ihr Atem. Ihr Körper wird enger um dich. Ihre Nägel graben sich in deinen Rücken. „Hör nicht auf."
Du hörst nicht auf.
Sie kommt mit einem unterdrückten Schrei, beißt in deine Schulter. Du spürst, wie sie um dich pulsiert, und lässt los – tief in ihr, zuckend, atemlos.
Stille. Nur Grillen. Feuchtes Gras unter deinen Füßen. Ihr Herzschlag an deiner Brust.
Der Garten gehört wieder der Nacht. Aber er riecht jetzt anders.
