Nach der Vorlesung: Allein im Seminarraum

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Der Seminarraum leert sich. Stühle scharren über den Boden, Taschen werden gepackt, Stimmen verziehen sich auf den Flur. Du bleibst sitzen, klappst dein Notebook zu und tust so, als würdest du deine Unterlagen sortieren. Dein Blick wandert zu ihr – sie steht vorne am Pult, wischt etwas von der Tafel und ordnet ihre Blätter. Sie ist keine Professorin, nur Tutorin, vielleicht drei Semester über dir. Dunkle Haare, hochgesteckt mit einem Stift, der jeden Moment herauszurutschen droht. Eine Bluse, deren oberster Knopf offen steht, gerade genug, um deine Gedanken in Bewegung zu setzen.

Die Tür fällt ins Schloss. Stille. Ihr seid allein.

Sie schaut auf und bemerkt dich. Ein Lächeln, das nicht überrascht wirkt – eher so, als hätte sie darauf gewartet. „Noch Fragen zur Vorlesung?" Ihre Stimme klingt anders als vorhin. Tiefer. Langsamer.

Du stehst auf, gehst nach vorne. „Ein paar", sagst du und stellst dich neben sie ans Pult. Nah genug, um ihr Parfum zu riechen – etwas Warmes, leicht Holziges. Sie dreht sich nicht weg. Ihre Augen wandern kurz über dein Gesicht, bleiben an deinen Lippen hängen.

„Dann frag", flüstert sie.

Du legst deine Hand auf das Pult, direkt neben ihre. Eure Finger berühren sich. Sie atmet hörbar ein, und dieses kleine Geräusch reicht, um jede Zurückhaltung zu löschen. Du greifst in ihren Nacken, ziehst sie zu dir und küsst sie. Ihr Mund öffnet sich sofort, ihre Zunge findet deine, fordernd, hungrig. Sie schmeckt nach Kaffee und nach etwas, das du nicht benennen kannst, aber unbedingt mehr davon willst.

Ihre Hände greifen nach deinem Gürtel, öffnen ihn mit einer Selbstverständlichkeit, die dich wahnsinnig macht. Du schiebst sie rückwärts gegen das Pult, hebst sie darauf. Ihre Beine öffnen sich, ziehen dich zwischen sich. Deine Finger schieben ihren Rock hoch, gleiten über die Innenseite ihrer Oberschenkel, spüren die Hitze, bevor du sie überhaupt berührst. Als deine Finger über ihren Slip streichen, stöhnt sie leise gegen deinen Mund – feucht, durchnässt.

Du schiebst den Stoff zur Seite und drängst in sie. Ihr gemeinsames Stöhnen füllt den leeren Raum. Sie klammert sich an deine Schultern, ihre Nägel graben sich durch dein Shirt. Das Pult knarrt rhythmisch unter euch, Blätter rutschen zu Boden, aber keiner von euch schert sich darum.

Ihre Beine schlingen sich fester um dich. „Hör nicht auf", keucht sie, und du gehorchst. Du spürst, wie sich alles in ihr zusammenzieht, wie ihr Körper bebt, und als sie kommt, zieht sie dich mit – tief, pulsierend, atemlos.

Danach Stille. Schweres Atmen. Draußen auf dem Flur Schritte, Gelächter, eine andere Welt. Sie streicht den Stift aus ihrem gelösten Haar und lächelt. „Noch Fragen?"

Du schüttelst den Kopf. Aber du weißt, nächste Woche bleibst du wieder sitzen.

Erstelle dein eigenes erotisches Hörbuch

Beantworte ein paar Fragen – und in 3 Minuten wird aus deiner Fantasie deine eigene erotische Hörgeschichte.
Hörbuch erstellen
Unsere Kund*innen sind begeistert