Du stehst vor ihrer Haustür mit einem Paket, das eigentlich gar nicht für dich ist. Falsch zugestellt. Passiert ständig in dieser ruhigen Vorstadtstraße. Aber diesmal bist du froh darüber, denn als sie öffnet, trägt sie nur ein übergroßes T-Shirt – und dieses eine Lächeln, das alles verändert.
„Oh", sagt sie und lehnt sich gegen den Türrahmen. Ihre Haare sind hochgesteckt, ein paar Strähnen fallen ihr in den Nacken. Barfuß. Sonnengebräunte Beine. Sie riecht nach frischem Kaffee und Bodylotion. „Du bist der Neue von drüben, oder?"
Du nickst und hältst ihr das Paket hin. Sie nimmt es, dreht es um, lacht leise. „Schon das dritte Mal diese Woche. Entweder die Post ist unfähig – oder du suchst nach Ausreden." Ihr Blick wandert an dir runter, ganz langsam, ganz bewusst. Und sie macht kein Geheimnis daraus.
„Willst du einen Kaffee? Ich hab gerade frisch aufgebrüht." Bevor du antworten kannst, dreht sie sich um und geht rein. Das T-Shirt rutscht über ihren Hintern. Sie trägt nichts drunter. Nichts.
Du folgst ihr in die Küche, wo warmes Licht durch die Jalousien fällt. Sie stellt sich auf die Zehenspitzen, greift nach einer Tasse im obersten Regal, und das Shirt hebt sich so weit, dass du den Ansatz ihrer Hüftknochen siehst. Sie weiß genau, was sie tut.
„Milch?", fragt sie, ohne sich umzudrehen.
„Schwarz", sagst du, und deine Stimme klingt rauer als beabsichtigt.
Sie stellt die Tasse vor dir ab, lehnt sich mit beiden Händen auf die Kücheninsel und sieht dir direkt in die Augen. „Ich bin den ganzen Tag allein hier. Weißt du, wie langweilig das ist?"
Du stellst den Kaffee beiseite. Deine Hand legt sich auf ihre Hüfte, und sie zuckt nicht zurück – sie kommt näher. Ihre Lippen streifen dein Ohr. „Endlich", flüstert sie.
Du schiebst sie auf die Kücheninsel, das T-Shirt hoch, und sie spreizt ihre Beine für dich, als hätte sie den ganzen Morgen genau darauf gewartet. Deine Finger gleiten zwischen ihre Schenkel, sie ist schon nass – heiß und glatt. Sie stöhnt leise und beißt sich auf die Unterlippe.
Du gehst auf die Knie. Deine Zunge findet ihre Mitte, langsam, neckend, und ihre Finger krallen sich in deine Haare. „Nicht aufhören", keucht sie, während sich ihr Rücken durchbiegt. Du schmeckst sie, saugst sanft, und ihre Beine zittern auf deinen Schultern.
Sie kommt mit einem unterdrückten Schrei, zieht dich hoch, küsst dich mit offenem Mund. Dann greift sie nach deinem Gürtel. „Der Kaffee wird kalt", grinst sie atemlos.
„Mir egal", sagst du.
Und diesmal hat sie nichts dagegen.
