Ich erinnere mich an das Geräusch des Paddels, wie es ins Wasser eintauchte. Dieses sanfte, nasse Gleiten. Es war letzten August, als wir zusammen beim Paddeln auf dem See waren – und ich wusste schon nach den ersten Minuten, dass dieser Nachmittag anders enden würde.
Der See lag spiegelglatt vor uns. Spätsommer, die Luft feucht und schwer, als würde sie sich an die Haut pressen. Kein Wind. Nur Hitze, die vom Wasser aufstieg und alles in ein goldenes Flirren tauchte. Am Ufer dichtes Schilf, dahinter nichts als Wald. Wir waren komplett allein.
Er saß vor mir im Kanu. Breite Schultern, gebräunte Haut, auf der Schweißperlen glänzten. Sein Rücken bewegte sich rhythmisch mit jedem Paddelschlag, die Muskeln spannten sich unter dem dünnen Stoff seines Shirts. Er drehte sich um, grinste, und ich sah den Blick in seinen Augen – diesen hunrigen, unverhohlenen Blick, der mir sofort in den Unterleib fuhr.
„Lass uns da rein", sagte er und nickte Richtung einer kleinen Bucht, völlig versteckt hinter Schilfgras. Ich paddelte schneller.
Kaum hatten wir das Kanu ins Schilf geschoben, drehte er sich um, griff in meinen Nacken und zog mich zu sich. Sein Mund schmeckte nach Seewasser und Sonne. Der Kuss war nicht sanft – er war gierig, ungeduldig. Meine Hände schoben sein Shirt hoch, fuhren über seinen nassen Bauch, tiefer. Er stöhnte gegen meine Lippen, als meine Finger seinen harten Schwanz durch die nasse Badeshorts umschlossen.
Das Kanu schwankte. Es war mir egal. Er schob mein Bikinioberteil zur Seite, nahm meine Brustwarze zwischen seine Zähne, biss leicht zu. Ich keuchte, drückte mich gegen ihn. Meine Hand schob sich unter den Stoff, umfasste ihn direkt – heiß, pulsierend, glitschig vom Wasser.
Er zog mein Bikinihöschen zur Seite und seine Finger fanden mich sofort. Zwei Finger glitten in mich, langsam zuerst, dann fordernder. Sein Daumen rieb meine Klit in kreisenden Bewegungen, während ich seinen Schwanz im gleichen Rhythmus massierte. Wir keuchten synchron, das Kanu schaukelte, Wasser schwappte über den Rand.
Schneller. Ich kam zuerst – heftig, zitternd, mit zusammengebissenen Zähnen, um nicht laut zu schreien. Er folgte Sekunden später, heiß über meine Finger, sein Stöhnen gedämpft an meinem Hals.
Danach lagen wir da, ineinander verkeilt in diesem engen Kanu, das leise im Schilf trieb. Seine Hand noch zwischen meinen Beinen. Mein Herzschlag überall.
Ich will wieder auf diesen See.
