Nach Feierabend: Allein im Büro mit ihr

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Nach Feierabend wird das Büro ein anderer Ort. Die Neonröhren sind aus. Nur deine Schreibtischlampe brennt noch, ein warmer Kegel auf Papier und Kaffeetasse. Draußen die Stadt, Lichter hinter Regen. Drinnen Stille. Die Art von Stille, in der man jeden Atemzug hört.

Dann ihre Schritte auf dem Flur.

Lena. Dunkles Haar, das sie den ganzen Tag zusammengebunden trug. Jetzt offen. Es fällt über ihre Schultern, als hätte sie es genau in diesem Moment gelöst. Ihre Bluse ist einen Knopf weiter geöffnet als heute Morgen. Sie lehnt sich in deinen Türrahmen, Arme verschränkt, und mustert dich mit einem Blick, der nichts Kollegiales mehr hat.

„Ich dachte, du wärst längst weg", sagst du.

„Bin ich nicht." Sie kommt näher. Setzt sich auf die Kante deines Schreibtischs. Ihr Rock rutscht hoch, gerade genug, dass du den Rand ihrer Strümpfe siehst. Du starrst. Sie weiß es.

„Den ganzen Tag", sagt sie leise. „Den ganzen verdammten Tag habe ich daran gedacht."

Du legst den Stift weg. Deine Hand findet ihr Knie. Warm. Sie atmet ein, scharf, als deine Finger höher gleiten. Über die Strümpfe, über den Rand, auf nackte Haut. Sie spreizt die Beine, langsam, und du spürst die Hitze zwischen ihren Schenkeln, bevor du sie überhaupt berührst.

Sie greift in dein Haar und zieht dich zu sich. Ihr Mund schmeckt nach dem letzten Kaffee und etwas Süßem. Der Kuss ist nicht sanft. Er ist hungrig, ungeduldig, als hätten Stunden aus Meetings und höflichem Abstand sie aufgeladen.

Du schiebst ihren Slip zur Seite. Sie ist nass, so nass, und stöhnt gegen deine Lippen, als deine Finger über ihre Klit gleiten. Langsam zuerst. Kreisend. Dann fester, weil ihr Becken dir entgegendrängt und ihre Nägel sich in deine Schulter bohren.

„Hör nicht auf", flüstert sie. Ihr Kopf fällt nach hinten. Akten rutschen vom Tisch. Es ist dir egal. Ihr ist es egal. Deine Finger ficken sie jetzt, zwei tief in ihr, der Daumen auf ihrer Klit, und das Geräusch, das sie macht – dieses atemlose, gebrochene Keuchen – füllt das leere Büro wie ein Geheimnis.

Sie kommt hart. Ihre Schenkel pressen sich um deine Hand, ihr ganzer Körper zittert, und sie beißt sich auf die Unterlippe, um nicht zu schreien. Draußen rauscht der Regen. Drinnen nur ihr Atem, schnell, dann langsamer.

Sie öffnet die Augen. Lächelt. Greift nach deinem Gürtel.

„Jetzt du."

Die Nacht ist noch lang. Das Büro gehört euch.

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