Leeres Spielfeld nach dem Spiel – Kabinentür fällt zu

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Das leere Spielfeld nach dem Spiel lag da wie eine verlassene Bühne. Die Flutlichter summten noch, warfen ihr gelbliches Licht auf zertrampelten Rasen, auf vergessene Wasserflaschen und die Kreidelinien, die sich langsam im Abendtau auflösten. Aus den Kabinen drang Dampf durch die gekippten Fenster. Der letzte Mannschaftsbus war vor zwanzig Minuten abgefahren. Es roch nach nassem Gras, nach Sommer, nach etwas, das gleich passieren würde.

Lena stand im Kabinengang, den Rücken gegen die kühlen Fliesen gelehnt. Physiotherapeutin, dreißig, die Haare zu einem nachlässigen Knoten gebunden, ein paar Strähnen feucht an den Schläfen. Ihre Arme waren gebräunt, ihre Hände kräftig vom täglichen Greifen, Kneten, Dehnen. Sie trug noch das Polo mit dem Vereinslogo, die obersten Knöpfe offen. An ihrem Schlüsselbund klimperte der Kabinenschlüssel.

Er kam als Letzter aus der Dusche. Handtuch um die Hüfte, Wassertropfen auf breiten Schultern. Sie kannte seinen Körper auswendig – jede Verhärtung, jeden Muskelstrang. Wochen hatten sie so getan, als wäre das professionell, dieses Zögern ihrer Finger an seiner Leiste, sein Atem, der sich dabei veränderte.

Heute blieb er stehen. Sah sie an. Die Neonröhre über ihnen flackerte.

»Schließ ab«, sagte er leise.

Der Schlüssel drehte sich im Schloss. Dann war sein Mund an ihrem Hals, heiß und fordernd, und ihre Hände – diese Hände – griffen endlich dorthin, wo sie hinwollten. Das Handtuch fiel auf nasse Fliesen. Sie spürte ihn hart gegen ihren Bauch, umschloss seinen Schwanz mit festem Griff, und das Stöhnen, das er ausstieß, hallte durch den leeren Gang.

Er hob sie auf die Massageliege. Das Kunstleder war noch warm vom letzten Patienten. Er schob ihr Polo hoch, küsste ihre Brüste, saugte an ihren Nippeln, während sie ihre Hose herunterschob. Als er in sie eindrang, krallte sie sich in seine Schultern, schmeckte Salz auf seiner Haut. Er fickte sie tief und gleichmäßig, und die Liege quietschte rhythmisch gegen die Wand.

Ihre Beine um seine Hüfte, sein Daumen an ihrer Klitoris – kreisend, präzise, als hätte er ihren Körper ebenso studiert wie sie seinen. Sie kam zuerst, laut und bebend, und er folgte Sekunden später, sein Gesicht in ihrer Halsbeuge vergraben, ein erstickter Laut gegen ihre Haut.

Draußen schalteten sich die Flutlichter ab. Das Spielfeld versank in Dunkelheit. Drinnen lagen sie still, verschwitzt, ineinander verschlungen auf zu engem Kunstleder. Lenas Finger strichen langsam über seinen Nacken. Irgendwo tropfte eine Dusche.

»Nächstes Heimspiel ist Mittwoch«, flüsterte sie.

Er lachte leise gegen ihre Haut. »Ich melde mich zur Behandlung an.«

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