Gespräch nach dem Training
Es war ein heißer Sommertag als Max und Lena sich vor dem Fitnessstudio trafen. Die Sonne brannte und die Luft war erfüllt von der Energie des Trainings. Max, ein sportlicher Typ mit breiten Schultern und einem schelmischen Lächeln, hatte Lena während der letzten Monate des regelmäßigen Trainings näher kennengelernt. Lena, mit ihren langen blonden Haaren, strahlenden grünen Augen und einer gesunden, athletischen Figur, war die perfekte Kombination aus Stärke und Anmut.
"Wie wäre es mit einem Smoothie nach dem Training?", fragte Max lächelnd und seine Augen funkelten vor Neugier. Lena spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Sie war sich nicht sicher, ob es nur die Anstrengung des Trainings oder die aufregenden Gedanken an Max waren, die ihr einen Schauer über den Rücken jagten.
"Klar, ich bin dabei!", entgegnete sie, während sie versuchte, ihre Gedanken zu sortieren.
Sie gingen zusammen in ein kleines Café in der Nähe und saßen eng beisammen, die Welt um sie herum verblasste. Die Anziehung zwischen ihnen war greifbar. Max sprach über die letzten Trainingseinheiten, und Lena hörte fasziniert zu. Er beugte sich ein wenig näher zu ihr, was sie unwillkürlich in Bewegung brachte und ihr einen warmen Schauer über den Körper sandte. Plötzlich spürte sie seine Hand auf ihrem Oberschenkel, eine zarte Berührung, die all ihre Sinne schärfte. Ihre Blicke trafen sich, und sie wusste, dass sie an einem Wendepunkt standen. Er näherte sich ihr, während sein Atem flacher wurde und ein Funke zwischen ihnen in die Höhe schoss.
"Lena, darf ich…?" sein Satz verhallte, während sie den letzten Rest Abstand zwischen ihnen überbrückten und ihre Lippen sich fast berührten. Ihre Herzen pochten im Einklang, während die Welt um sie herum nicht mehr von Bedeutung war. Der kühle Geschmack von Karamellsirup lingerte in der Luft, während die Anziehung zu einem unüberwindlichen Barrier wurde.
Das Geräusch einer fallenden Tasse ließ sie erstarren, als der Moment abbrach. Der Kellner war zurück, hatte etwas fallen lassen und schob sich verlegen an ihnen vorbei. Die Gelegenheit war entglitten, aber die Spannung war unausweichlich, sie hatten den ersten Schritt bereits gemacht und beide wussten, dass dies erst der Anfang war.