Nach dem Workout unter der Dusche

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Ich erinnere mich an den Moment, als er sein Shirt auszog und ich vergaß, meine Wiederholungen zu zählen. Einfach so. Mitten im Satz, mitten im Set. Mein Blick klebte an seinem Rücken, an den Muskeln, die sich unter seiner verschwitzten Haut bewegten, und ich wusste: Dieser Abend nach dem Workout würde anders enden.

Es war spät, fast zehn. Das Fitnessstudio war so gut wie leer. Nur das Summen der Lüftung und das dumpfe Aufschlagen von Gewichten irgendwo hinter mir. Neonlicht, das viel zu grell war für das, was in meinem Kopf passierte. Ich roch Schweiß, Desinfektionsmittel, und diesen Hauch von seinem Deo, der mich seit Wochen wahnsinnig machte.

Er hieß Marc. Breite Schultern, schmale Hüften, dieser weiche Mund, der so gar nicht zum Rest von ihm passte. Er trainierte immer mittwochs und freitags. Genau wie ich. Anfangs ein Zufall. Dann nicht mehr.

Wir redeten beim Dehnen. Belanglos. Trainingsplan, Proteinshakes, das übliche. Aber seine Augen sagten etwas anderes. Die Art, wie er mich ansah, wenn ich mich nach vorne beugte. Wie sein Blick an meinen Oberschenkeln hängen blieb.

An diesem Abend ging ich als Erste in die Umkleide. Hörte die Tür hinter mir. Drehte mich um. Marc. Er sagte nichts. Ich sagte nichts. Die Luft war feucht und schwer vom Dampf der Duschen.

Er kam nah. So nah, dass ich seine Körperwärme durch mein feuchtes Sporttop spürte. Seine Hand legte sich an meinen Hals, der Daumen strich über meinen Puls. „Sag mir, dass ich aufhören soll", flüsterte er. Ich schüttelte den Kopf.

Er zog mir das Top über den Kopf. Ich zerrte an seinem Hosenbund. Unter der Dusche presste er mich gegen die kühlen Fliesen, heißes Wasser lief über uns beide. Seine Lippen an meinem Hals, mein Stöhnen hallte von den Wänden wider. Ich spürte ihn hart an meinem Bauch, griff nach ihm, umschloss seinen Schwanz und hörte ihn keuchen.

Er hob mein Bein an, ich schlang es um seine Hüfte. Als er in mich eindrang, biss ich ihm in die Schulter, um nicht zu schreien. Hart, tief, rhythmisch – das Wasser prasselte auf uns nieder. Meine Nägel gruben sich in seinen Rücken. Sein Atem heiß an meinem Ohr. „Komm für mich."

Und ich kam. So heftig, dass meine Beine nachgaben und nur sein Körper mich hielt. Er folgte Sekunden später, ein raues Stöhnen gegen meine nasse Haut.

Danach standen wir da. Stirn an Stirn. Atemlos. Das Wasser wurde langsam kalt. Und ich dachte nur: Mittwoch. Wieder Mittwoch.

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