Der Parkplatz am Waldrand ist fast leer. Nur eine einzelne Laterne taucht den Asphalt in oranges Licht, und dein Auto steht genau dort, wo der Schatten anfängt. Sex im Auto – das war euer Running Gag seit dem dritten Date. „Irgendwann machen wir das wirklich." Heute ist irgendwann.
Er sitzt auf dem Beifahrersitz, Beine lässig gespreizt, dieses schiefe Grinsen im Gesicht, das dich jedes Mal wahnsinnig macht. Die Ärmel seines Hemds sind hochgekrempelt, seine Unterarme gebräunt, seine Finger trommeln ungeduldig auf seinem Oberschenkel. Er riecht nach warmem Holz und ein bisschen nach Trouble.
„Und?", fragt er. „Steigst du nach hinten, oder soll ich dich tragen?"
Du verdrehst die Augen, greifst nach seinem Kragen und ziehst ihn zu dir. Der Kuss ist sofort hungrig, seine Zunge an deiner, seine Hand in deinem Nacken. Du spürst sein Lachen an deinen Lippen. „Rückbank", murmelst du, und er klettert nach hinten wie ein Teenager, stößt sich den Kopf an der Decke und flucht leise. Du lachst, folgst ihm, und dann liegst du auf ihm.
Seine Hände schieben dein Kleid hoch, greifen deine Hüften, drücken dich auf seinen Schoß. Du spürst ihn hart unter dir, reibst dich langsam gegen ihn. Er stöhnt, beißt sich auf die Unterlippe. „Du machst das mit Absicht." – „Natürlich mach ich das mit Absicht."
Du öffnest seinen Gürtel, er zerrt deinen Slip zur Seite. Kein Vorspiel mehr. Du sinkst auf ihn herab, langsam, Zentimeter für Zentimeter, und die Enge lässt euch beide keuchen. Deine Handflächen pressen sich gegen die beschlagene Scheibe, während du anfängst, dich zu bewegen. Erst langsam, kreisend, dann schneller.
Das Auto schaukelt. Die Federn quietschen leise. Er packt deinen Arsch, zieht dich fester auf sich, stößt von unten in dich. Tiefer, härter. Dein Atem wird Stöhnen, sein Stöhnen wird Knurren. Sein Daumen findet deine Klitoris, reibt in festen kleinen Kreisen, und du spürst, wie sich alles in dir zusammenzieht.
„Komm für mich", flüstert er heiser, und du gehorchst – laut, zitternd, deine Finger krallen sich in seine Schultern. Er folgt dir Sekunden später, presst sein Gesicht in deinen Hals, hält dich fest, als würde er nie loslassen.
Stille. Schwere Atemzüge. Beschlagene Scheiben. Er zeichnet mit dem Finger ein Herz auf die Heckscheibe und grinst. „Nächstes Mal nehmen wir den Van."
