Schweiß und Lust nach dem Training auf dem Platz

Spicyness-Level: 🌶️🌶️🌶️

Die Flutlichter über dem Sportplatz erlöschen eines nach dem anderen. Ein letztes summt noch, wirft sein gelbliches Licht auf den aufgewühlten Rasen, auf die Pfützen vom Nachmittagsregen, in denen sich der Abendhimmel spiegelt. Der Geruch von nassem Gras, Schweiß und dem Gummi der Tartanbahn hängt schwer in der Luft. Aus der Umkleidekabine am Rand des Geländes dringt das Rauschen einer einzelnen Dusche nach draußen.

Lena steht unter dem heißen Wasser, den Kopf zurückgelegt, die Augen geschlossen. Ihre Beine brennen noch vom Sprinttraining. Wassertropfen zeichnen Linien über ihre trainierten Schultern, über die straffen Bauchmuskeln, über die Kurve ihrer Hüften. Ihr dunkles Haar klebt an ihrem Nacken. Sie ist sechsundzwanzig, bewegt sich wie jemand, der seinen Körper kennt – jede Sehne, jeden Muskel.

Die Tür zur Umkleide fällt ins Schloss. Schritte auf den Fliesen. Lena öffnet die Augen nicht. Sie weiß, wer es ist. Sie hat darauf gewartet.

Finn stellt seine Sporttasche ab. Sein Blick fällt durch den Spalt des Duschvorhangs auf ihre nasse Silhouette. Er zieht sein durchgeschwitztes Shirt über den Kopf, streift die Shorts ab. Seine Schritte werden leiser auf dem nassen Boden.

Als er den Vorhang beiseite schiebt, dreht sie sich um. Kein Wort. Nur dieses Lächeln, das an den Mundwinkeln beginnt und in ihren Augen endet. Er tritt unter den Wasserstrahl, seine Hände legen sich auf ihre nassen Hüften, ziehen sie an sich. Ihre Haut gleitet an seiner, heiß und schlüpfrig.

Sie küsst ihn, gierig, mit offenem Mund, schmeckt das Salz auf seinen Lippen. Seine Finger graben sich in ihren Hintern, heben sie leicht an. Sie stöhnt gegen seinen Hals, spürt ihn hart an ihrem Bauch. „Ich hab die ganze Zeit daran gedacht", flüstert sie.

Er dreht sie um, drückt sie sanft gegen die kalten Fliesen. Sie keucht auf – der Kontrast aus Kälte und seinem heißen Körper hinter ihr. Seine Hand gleitet zwischen ihre Schenkel, seine Finger finden sie geschwollen, nass auf eine Art, die nichts mit der Dusche zu tun hat. Sie spreizt die Beine, drückt sich gegen seine Hand.

Als er in sie eindringt, entweicht ihr ein tiefer, rauer Laut, der von den Wänden widerhallt. Er fickt sie langsam, dann härter, im Rhythmus ihres Atems, der schneller wird, unkontrollierter. Das Wasser prasselt auf ihre verschlungenen Körper. Ihre Finger krallen sich in die Fugen der Fliesen.

Sie kommt mit einem Zittern, das in den Knien beginnt und sich durch ihren ganzen Körper ausbreitet. Er folgt ihr Sekunden später, presst sein Gesicht in ihren Nacken, atmet ihren Namen gegen ihre Haut.

Danach stehen sie still unter dem Wasser. Sein Arm um ihre Mitte. Ihr Rücken an seiner Brust. Draußen erlischt das letzte Flutlicht.

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